Lion Tours
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Samstag:
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Unter Safari
vestand man ursprünglich eine Jagdreise in Ostafrika, bei der
gewöhnlich Großwild erlegt wurde. Ursprünglich waren
Safaris das Privileg der reichen, meist englischen Oberschicht in
Ostafrika.
In den
letzten Jahren hat sich der Begriff aber stark gewandelt und bezeichnet
heute meist die unblutigen Ausflüge in die „Wildnis“, bei der
hauptsächlich Tiere fotografiert werden ( Fotojagd )
und die auch für weniger betuchte Reisende erschwinglich sind.
Dazu hat sich geradezu eine Safari-Industrie entwickelt, mit Lodges
(Gästehäusern oder Hotels), festen Führern etc.
Bei beiden
Formen spielten und spielen die sogenannten "Big Five",
Kaffernbüffel, Elefant, Löwe, Leopard und Nashorn, eine
große Rolle.
Doch Safari
ist nicht gleich Safari. Nicht alle Safarisuchenden sind gleich.
Gerade im Hinblick auf die Unterkünfte können Ansprüche
weit auseinander gehen. Wir haben einige Arten von Safaris für
Sie zusammen gefaßt:
Zu
Fuß – die „Walking –Safari“
-
Die authentischste und
naturverbundenste Art, die Wildnis zu erleben.
-
Nicht ganz so nahe Erfahrung
mit den Tieren wie mit den Fahrzeugen.
-
Durch die fehlenden Motorgeräusche
lassen sich jedoch Stimmen und Geräusche besser erkennen.
-
Sie sind nicht an feste
Wege gebunden sondern können mitten durch Busch und Savannengras
laufen.
-
Das Mindestalter für
Kinder beträgt in vielen Parks im südlichen Afrika
8 Jahre, anderswo kann auch 12 oder 14 Jahre als Mindestalter
angesetzt werden.
Boot-Safari
Reit-Safari
-
der Vorteil ist durch
jegliche Gelände vorankommen zu können sogar durch
große Sumpflandschaften.
-
speziell Antilopen und
Huftieren können sie sich hier auf kurze Distanz nähern
und sie beobachten.
-
Reit-Safaris lassen sich
z.B. auf dem Nyika - Plateau in Malawi, am Kilimandscharo in
Tansania, in Namibia und am Rande der Masai Mara in Kenia unternehmen.
- Die mehrtägigen Safaris werden in Zusammenarbeit mit Lodges
und Camps organisiert und mit Wildtierbeobachtungsfahrten im Jeep
verbunden.
Train-Safari
-
Das Transportmittel sind
stillvoll restaurierte Züge, teilweise
von alten Dampflokomotiven gezogen, die auf einer bestimmten
Route durch ein oder mehrere Länder Stopps in der Nähe
von Wildtierreservaten und Sehenswürdigkeiten einlegen.
-
Die Züge gleichen
rollenden Luxus – Hotels mit extravaganten Suiten, geräumigen
Aussichtswagen und einem zuvorkommenden Service.
-
Train–Safaris finden
hauptsächlich in Südafrika, Namibia und Simbabwe statt.
- Einmal im Jahr verkehrt die sehr edle Rovos Rail Kapstadt
bis nach Dar es Salaam in Tansania.
Ballon–Safari
-
Eine Ballon–Safari ist
nicht ganz preiswert (ab 250-,€)
-
Eine solches Flugvergnügen
beginnt mit Sonnenaufgang und dauert in der Regel etwa eine
Stunde.
-
Je nach Veranstalter
folgt anschließend ein Sektfrühstück unter einer
Schirmakazie und /oder eine Game Drive.
-
Ballon–Safaris werden
im südlichen Afrika, in der Masai Mara (Kenia) und in der
Serengeti (Tansania) durchgeführt.
Familien–Safari
- Safari-Urlaub mit Kindern ist nicht überall
üblich. Mache Camps wollen auf Grund ihrer nicht umzäunten
Lage inmitten eines wildreichen Gebietes keine Verantwortung übernehmen.
- In Südafrika und Namibia sind Familiensafaris aber keine
Seltenheit mehr.
- Restcamps und Lodges sind teilweise eingezäunt, obwohl
sie mitten in Wildschutzgebieten liegen.
- Die Selbstfahrer-Variante bietet sich an da man auf niemanden
Rücksicht nehmen muss.
- Kinder werden speziell involviert und können sich so für
das Fremde begeistern
Flug–Safari
- Über vielen Wildschutzgebieten lassen sich Rundflüge
mit Kleinflugzeugen oder Hubschraubern organisieren.
- Oft werden erst aus der Luft die erstaunlichen Ausmaße
und die Bilderbuch-Landschaft eines Parks deutlich.
- Bei Niedrigstflughöhe lassen sich zahlreiche Tiere beobachten.
- "Game Flights" werden vor allem im südlichen
Afrika veranstaltet.
Game
Drive
- Game Drives werden von Safari-Guides durchgeführt, die
auch meist die Route wählen und mit anderen Fahrern Informationen
austauschen.
- Sie finden in der Regel früh morgens und am späten
Nachmittag statt.
- Meist ist man etwa drei Stunden unterwegs, bevor man zu einem
späten Frühstück (oder Brunch) bzw. zum Sundowner
wieder in die Lodge zurückkehrt.
- Mit ungebrochener Anspannung und Hoffnung in freier Wildbahn
unterwegs sein.
- Plötzliche und völlig unvermittelte Tierbeobachtungen.
Beispiel
für ein "game drive"
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